I am german living right now in London… I did not read your book for a long time. My husband bought it, read it and it was laying there. Everybody was talking about it and as I listened to the voices sharing, I just thought I can not stand another sad and horrible story next to others happening and beside my own. I just did not want to read it… Now I finished your book – it is increadible and amazing, full of joy and hope in the midst of tragedy. Love truely reigns and will do forever, without hidden obligations or agenda! I realised again, that everything matters in the relationship with Papa. He even creates every day simply for the purpose of relationship and for sharing his infinite love with ME! Yeahr, I am speacialy loved and wonderfully made. The most changing insight I got out of your book is that God loves to have dialogues and he wants to see and hear about my point of view as well as explaining and teaching me with talking with me rather than just having a monologue.
And how wonderful and healing is the truth that God’s nature is about redeeming not justifying and that he is a verb! How great how great! He is the only one who can truly satisfy a hungry heart.
Your book became a successful tool in healing my heart. I know, whatever I do, whatever happens, wherever I am, I will never be alone because Papa is very deep living in me!
And I pray, that he takes you deeper and deeper and further than ever experienced into his secrets and wonders which are hardly possbile to express in words…
With much thanks,
Donna
„The Shack“ – Ein Kommentar an den Autor
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funeral
warum schreibt man Dinge auf? Keine Ahnung! Weil man sie sich so besser merken kann? Ja, aber ich bin kein Knowlegekeeper. Da ist doch der Heilige Geist, auf den möchte ich mich mehr verlassen als auf meine Schreibkunst. Aber warum schreibt man dann auf? Zum Erinnern? Nein, jeden Tag gibt es was neues, man muss nicht alles erinnern, oftmals schaut man sich die Dinge, die man mal geschrieben hat, sowieso nicht mehr an, weil sie von gestern sind, längst nicht mehr aktuell. Aber der Ausdruck, was ist mit ihm, wie wird man ihm gerecht? Noch einmal keine Ahnung!
„Dem, der hat, dem wird gegeben und dem, der nicht hat, wird auch das genommen was er hat!“ Für mich war das heute ein Erziehungswort. Es ist ein Wort, was meiner Welt nicht entspricht und was mich deshalb herausfordert. Es bedeutet für mich, dem das Beste zu geben und alles, was ich habe, den ich so am meisten liebe. Damit merke ich, wie ich alles habe, um alles zu geben, allen Menschen und damit gebe ich IHM, wie wahnsinnig. Ich möchte geben, weil ich habe. Ja dieses Wort ist schwer, aber ich fordere heraus, streitet mit mir und redet mit mir und erzählt, was es euch bedeutet. Wie es lebt und wie es das hält, was es verspricht.
Ja, es fängt hier oben in meinen Gedanken an, dieses Wort, es geht weiter und verändert mein Herz und ist wie Balsam, weil darin Liebe ist und Hoffnung. Wo gibt es ein vergleichbares Wort, auf das ich mich so verlassen kann? Dem ich so glauben kann, wie diesem? Es ist so lebendig und macht mich zu einem neuen Menschen!
Und dann muss ich nur über die Helga neben mir lachen, die ein Lied, das sie gar nicht kennt, in voller Imbrunst mitsingt … total schief, aber wunderschön!
Wie sagt man…? Ruhe in Frieden M.N.! Oder eher… lass rocken!
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Das Dilemma eines Lehrers
Vater, das ist etwas, was mich so arg stört, Lehrer sind einfach nix wert. Es wird nichts geschätzt, was sie tun. Vater ein Leher ist so klein. Ja ich glaube, dass du möchtest, dass ich eine Lehrerin werde oder zumindest weiß ich, dass du mir sagtest, das zu studieren, aber Vater man ist so nichts!
-Lehrer haben es mit Kindern zu tun, nicht mit Erwachsenen und von dem her beschäftigt sich man mit den Unmündigen, die Geringschätzung dieser färbt auf die Lehrer ab. Je älter die Schüler und je höher die Schule desto angesehener ist der Lehrer.
-Ein Lehrer stellt nichts brauchbares her, er ist nicht in Wirtschaft, Kultur und Forschung oder Politik, was kann er denn überhaupt? Er trägt nichts zum Gemeinwohl bei, er ist einfach faul.
-Erziehen und Unterrichten kann doch jeder, jeder hat irgendwie mit Kindern zu tun und gibt sein Wissen weiter, dafür muss man doch nicht studieren, was haben die Lehrer wohl für ein popliges Nixtustudium? Das ist ja alles billig, was die da machen.
-Alle Leute sehen nur die Unterrichtsstunden, das ist die einzige Arbeitszeit, Vorbereitung und Nachbereitung, Korrekturarbeiten, Konferenzen, Gespräche mit den Eltern und vermehrte Sorgen um die Aufgabenerfüllung werden einfach übersehen und zudem, Lehrer haben ja auch noch mehr Ferien als alle anderen Berufsgruppen, oder?
- Arbeit wird mit Psychologe und Therapeut verglichen. Wer wirklich „Fachleute für sein Kind“ sucht, geht nicht mehr zum Lehrer, sondern zum Psychologen, ja der Lehrer wird sogar noch von den Eltern angeschnautzt, wenn ihre Kinder Misserfolge haben, er hätte seinen Job nicht gemacht und wird unter Druck gesetzt.
-Es gibt als Lehrer keine Karrierechancen.
-Lehrer neigen zu überhöhten Anforderungen an sich selbt, weil es kein Kriterium dafür gibt, wann sie „genug“ geleistet haben. Immer kann man noch mehr tun, noch besser vorbereiten, sich noch eingehender mit schwierigen Schülern befassen, noch mehr Fachbücher lesen. Und die Öffentlichkeit erwartet ja sogar noch dieses MEHR.
-Das Schlimmste ist, dass man als Betroffener selbst, der Öffentlichen Meinung mehr glaubt als dem, was man selbst sogar über diesen Beruf weiß oder tagtäglich macht. Manchmal will man der versagten Anerkennung entsprechen und fühlt sich als Nichts. Wo ist nur der Stolz abgeblieben an dem, was man tut?
-Lehrer sein ist der Beruf mit der höchten Burnoutrate (25%), mit der höchten Berufsunzufriedenheit und mit den häufigsten vorzeitigen Ruhestandsanträgen. Lehrer sind öfter krank und leiden unter chronischen Krankheiten! Das ist echt nicht fair! Die psychische Belastung wird noch nicht mal gesehen! Am liebsten würde ich dem nächsten Geringschätzer, der mir begegnet, zu gerne eins auf die Mütze geben! … Baaam!
Es ist lächerlich und es ist noch nicht einmal interessant für Außenstehende. Man erzählt nichts davon, weil wer möchte schon von hören? Es interessiert keinen, was ein Lehrer macht. Ja Vater, ich möchte nichts gelten vor den Menschen, ok, da gebe ich gerne meinen Stolz her, aber ständig unterschätzt zu werden (eigenetlich vergleichbar mit dem Phänomen, welchem ich im Maschinenbau entgehen wollte), ist echt Kacke! Niemand sieht die Arbeit, Anerkennung geht auf fast Null, man hat nicht unbedingt viel und kurzfristigen Erfolg, Vater, welche Ermutigung gibt es für einen Lehrer?
Ok, vielleicht sollten Lehrer Zeitkonten bekommen und ihre Arbeit dokumentieren, damit man ihre Arbeit einfach besser fassen kann. Vielleicht sollten Lehrer mal auf die Straße gehen und Streiken, dürfen sie aber auch nicht, da verbeamtet, so eine SCH…! Aber wirklich! Also ich rede hier von den Lehrern, die es echt toll machen wollen und nicht von denen, denen sowieso alles egal ist. Ich rede von Lehrern, die sogar Elan habe Schulen zu kindgerechteren Lernorten entwickeln wollen und nicht auf der Stelle treten wollen, sondern offen sind für Veränderungen. Lehrer, die noch Träume haben, noch an das gute im Menschen glauben und Frustration keine Chance geben. (Ja, ich rede von Lehrern, die deshalb sogar im Kollegium gemoppt werden). Aber vielleicht sollte man sich eine Lederhaut anschaffen und manch einen Schüler wirklich einfach hinten runter fallen lassen, aber oh man…!
Was ist wenn man so ein bisschen perfektionistisch veranlagt ist, leicht unter Druck zu setzen ist und womöglich fähig ist, sich selbst Druck zu machen und den Anspruch an sich hat, jedem Kind gerecht zu werden? Keins zu übersehen und überhaupt, da jedes für sich geliebt und erdacht ist, geht es gar nicht, weniger zu geben, als alles, was man hat. Aber wann ist es genug und auch für das Gewissen aushaltbar?
„Man kann nicht einerseits ständig von einer `Wissensgesellschaft` sprechen, in der Transfer und Kommunikation von Wissen eine immer größere Bedeutung bekommen, und andererseits denjenigen Berufsstand weiterhin kleinreden, dessen Bedeutung für diesen Transfer kaum zu überschätzen ist. Deshalb lohnt es sich, eine Lanze für einen Beruf zu brechen, der – richtig ausgeübt – ein geistig in hohem Maße schöpferischer ist, was leider bei den Resultaten selten zu erkennen und deshalb meist nur Insidern bewusst ist.“ (Giesecke)
Ich seh nur einen Ausweg: Das Niedrige und das was nichts ist vor der Welt hast du auserwählt Vater, das muss ein echt herrlicher Beruf sein, wo du mit einem bist und dein Segen auf allem liegt, was man nur berührt. Segen, der auf jedem Schüler liegt, der in das Klassenzimmer eines Lehrers kommt, der dir vertraut, der seine Kraft aus dir schöpft und bei dem Sorgen schon lange mit deiner Hilfe keinen Raum mehr finden. Der ein Klassenzimmer hat, in dem deinem Geist kein Kind entgeht und in dem deine Gegenwart den Bedürfnissen und dem Potenzial jedes einzelnen Schülers gercht wird! Gesegnet ist der Schüler, der sogar mehr als die perfekte, göttliche Passung seines Lernumfeldes erfährt, sonder auch geheilt wird von Krankheit und Not und Überfluss an Liebe erfährt, der allen Mangel seiner schlechten sozialen Herkunft überhäuft, und die besten Zukunftsbedinugnen, die einem Menschen nur bereit stehen können, auf einmal geschenkt sind.
Ich sehe keinen Ausweg, entweder du bist mit mir, dann werde ich Lehrerin und zwar mit den größten Visionen, göttlicher Leidenschaft und einer Quelle der Anerkennung in dir, oder ich lasse es für immer und mache was anderes, weil ohne dich, überlebe ich nicht eine Woche in einer Hauptschule.
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Sinne?
Vater, wie siehts aus? Das ist doch immer die Frage…. „die Welt hat 2 Gesichter, zeig mir deins!“ Soll ich meine Sinne ganz verleugnen? Sie als ein lebendiges Opfer darbringen? Wie geschieht Erneuerung meiner Sinne? Indem ich mich auf dich konzentriere? Dann würde das doch radikal bedeuten, dass ich deinem Wort mehr glaube, als dem, was ich sehe? Aber woher kann ich wissen, dass dein Wort genau in dieser einen Situation das richtige ist und nicht ein anderes? Wie schaffe ich es, dir zu vertrauen ohne deinen Charakter zu verfehlen? Ich mag diese Wie-Fragen nicht. Heiliger Geist, ich weiß DASS du mich führst und leitest. Darauf werde ich vertrauen und dieser Wahrheit mehr glauben, als der sichtbaren, die mir sagt, dass ich übergaupt nicht geführt und geleitet bin. Ich werde einfach vertrauen! Das ist mein Glaubensschritt! Und ich hoffe das ehrt Dich! Denn ich kann nicht ohne Dich!
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Casting Crowns – Does Anybody Hear Her
She is running
A hundred miles an hour in the wrong direction
She is trying
But the canyon’s ever widening
In the depths of her cold heart
So she sets out on another misadventure just to find
She’s another two years older
And she’s three more steps behind
Does anybody hear her? Can anybody see?
Or does anybody even knows she’s going down today
Under the shadow of our steeple
With all the lost and lonely people
Searching for the hope that’s tucked away in you and me
Does anybody hear her? Can anybody see?
She is yearning
For shelter and affection
That she never found at home
She is searching
For a hero to ride in
To ride in and save the day
And in walks her prince charming
And he knows just what to say
Momentary lapse of reason
And she gives herself away
If judgement looms under every steeple
If lofty glances from lofty people
Can’t see past her scarlet letter
And we never even met her
He is running
A hundred miles an hour in the wrong direction
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Gut sein!
Vater, ich möchte nicht mein Verhalten ändern, um es gut zu haben, gedrängt von meinem bestrafenden oder lobenden Gewissen. Ich möchte mein Verhalten ändern, weil es der Ausdruck einer inneren Konstruktion in mir ist, eines übernatürlichen Verstehen, einer Erkenntnis, einem Mündigsein und nicht nur Produkt meiner Umwelt zu sein. Vater, du bist meine innere Konstruktion. Jesus, du bist mir Erkenntnis und wenn du die Dinge in mir nicht erschließt, möchte ich niemals ein blinder Ausführer sein von irgendwelchen Regeln. Denn dann wäre ich nur gut um meiner selbst willen, weil ich dann meine Ruhe hätte und nicht deshalb, weil du der einzige Grund bist, warum ich gut sein kann. Ich glaube, dass du möchtest, dass ich die Wahrheit aus dir erkenne und sie zum Output meines Lebens wird und darin hoffe ich auf dich. Und ich bin es selbst, die Offenbarung braucht. Niemand kann mir das abnehmen und niemand außer dir kann das in mir bewirken. Wenn ich das weiß, brauche ich nicht mehr urteilen, weil Gottes Wirken dann unabhängig ist und in jedem anders wirkt und darin kann ich ihm vertrauen, dass er mit anderen und mit mir ans Ziel kommen wird!
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